Club von Berlin
Club von Berlin

Ja zur persönlichen Verantwortung

Der Club von Berlin versteht sich als eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die ihre Verantwortung für den Zustand und die Entwicklung der Gesellschaft über ihren persönlichen Interessenbereich hinaus bejahen.

Kristallisationspunkt für das politische Gespräch in Berlin

Der Club von Berlin fühlt sich der Stadt Berlin als einem politischen und kulturellen Zentrum in Europa und in der Welt sowie ihrer Aufgabe als Hauptstadt für die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet. Er bildet in dieser Stadt einen Kristallisationspunkt für das politische Gespräch mit Ausstrahlung und Wirksamkeit über Berlin hinaus.

Rückzugsmöglichkeiten in der Unruhe der Großstadt

Der Club von Berlin bietet seinen Mitgliedern in seinen Räumen eine Rückzugsmöglichkeit in der Unruhe der Großstadt und den Rahmen für einen Gedankenaustausch, in dem Visionen und gesellschaftlich nützliche Initiativen entstehen können.

Forum für Konzepte

Der Club von Berlin will die Kommunikation zwischen Politik, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft fördern. Er ist offen für neue Ideen, Vorschläge und Fragen – auch gegenüber Gewohntem und Bewährtem. Er versteht sich als Forum für Vor- und Querdenker.

Neutralität gegenüber jeder Parteipolitik

Der Club von Berlin ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten aller politischen Richtungen auf der Grundlage einer rechtsstaatlichen demokratischen Grundordnung. Er bekennt sich zum Pluralismus und ist selbst gegenüber jeder Parteipolitik neutral.

Vielseitigkeit durch seine Mitglieder

Der Club von Berlin ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Nationalität, mit unterschiedlichen persönlichen Interessen und Erfahrungen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen.

Liberaler Geist

Der Club von Berlin erwartet von seinen Mitgliedern und Gästen, dass sie zuhören und sich in ihrer Unterschiedlichkeit gegenseitig achten. Es gibt Regeln, die gewährleisten, dass der Club von diesem liberalen Geist bestimmt bleibt.

(Auf der Mitgliederversammlung am 15. März 1994 beschlossene Leitsätze)